Eine Woche, Teilnehmer*innen aus elf Ländern und ein gemeinsames Ziel: Netzwerke ausbauen, Forschungsthemen austauschen und zusammen Ideen und Projekte entwickeln. Für die Ostfalia reiste Vizepräsident Gert Bikker mit einem Teil des Teams des Wissens- und Technologietransfers sowie Professorinnen aus drei Fakultäten der Ostfalia im November zur International Week an das Instituto Politécnico de Setúbal (IPS) in Portugal.

Teilnehmende der International Week in Setúbal

Das Projekt „ingenieurregion.de“ stellte Koordinatorin Angelina Capelle im Rahmen des offiziellen Programms vor. Bei den internationalen Hochschulvertreter*innen stieß das Konzept der interaktiven Plattform auf großes Interesse. So konnten während der International Week wichtige Erkenntnisse und Anregungen für den weiteren Projektverlauf gewonnen werden. Das Entrepreneurship Office beispielsweise lieferte praxisnahe Beispiele dafür, wie aus einem Forschungsprojekt eine Gründung entstehen kann.

Für die Ostfalia bei der International Week in Setúbal (von links): Kai Hillebrecht, Angelina Capelle, Theresa Springer (alle Wissens- und Technologietransfer), Sandra Verena Müller (Fakultät Soziale Arbeit), Gert Bikker (Vizepräsident & Fakultät Informatik), Brigitte Wotha (Fakultät Verkehr-Sport-Tourismus-Medien)

Neben der aktiven Vernetzung an sogenannten „Round Tables“ zu verschiedenen Forschungsthemen bot das Team der IPS Vorträge zum Thema Internationalisierung an Hochschulen an. Fallbeispiele luden dazu ein, über den eigenen nationalen Tellerrand zu blicken und Best Practices abzuleiten. Gemeinsame kulturelle Aktivitäten rundeten das Programm ab und trugen nicht nur dazu bei, geknüpfte Kontakte zu vertiefen, sondern auch Land und Leute kennenzulernen.

Round Tables: Vernetzung der Teilnehmenden und Ableitung von Best Practices

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