Vieles ist in den vergangenen Monaten auf ingenieurregion.de fertiggestellt worden. Ideen wurden erarbeitet, überarbeitet, verworfen und manche in anderer Form umgesetzt. Der große
Meilenstein – der Launch der Plattform – rückt nun immer näher, und das Projektteam der Ostfalia und der VDI-Bezirksgruppen Braunschweig und Hannover arbeitet unter Hochdruck an der Finalisierung der Webseite, um das Ziel des Projekts zu erreichen: junge Menschen für einen Beruf im Ingenieurbereich zu begeistern und Fachkräfte für die Region zu sichern.

Schwerpunkt soziale Medien

In den letzten Wochen vor dem Go-live von ingenieurregion.de liegt der Fokus neben dem Erstellen von weiteren Inhalten – dazu später mehr – vor allem auf der Bewerbung der Plattform in den wichtigsten Social-Media-Kanälen Instagram, Facebook und Twitter, um die junge Zielgruppe bestmöglich erreichen zu können. Hier wird seit Anfang Februar regelmäßig gepostet, geliked, abonniert und getweeted. Es lassen sich sowohl spannende Stories als auch informative Beiträge finden, um junge Menschen für die Plattform zu begeistern und eine größere Reichweite zu erzielen. Bereits Ende vergangenen Jahres hatte sich das Projektteam hierzu, wie in der letzten Ausgabe des iQ-Journals berichtet, bei dem Workshop „Social Media – Best Practices“ in der VirtuaLounge in Braunschweig zusammengefunden und in kreativer Umgebung Marketingstrategien konzipiert.

Frische regionale Inhalte

Der Startpunkt der Social-Media-Präsenz von ingenieurregion.de war gekoppelt an eines der großen Events der letzten Wochen, welches vor allem für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure verschiedener Fachrichtungen interessant ist: den Carolo-Cup der TU Braunschweig, welchen das Team von ingenieurregion.de umfassend begleitete. Im Vorfeld wurden zwei der Teams, die für die Ostfalia an den Standorten Wolfenbüttel und Wolfsburg starteten, in ihren Vorbereitungen porträtiert. Die Vorberichte über die Teams „Ostfalia Cup“ und „e.Wolf“ bieten einen spannenden Einblick in studentische Projekte und den Alltag von MINT-Studiengängen abseits von Klausuren und Vorlesungen. Ergänzt werden diese Einblicke durch weitere Berichte, beispielsweise zu einem Besuch des Redaktionsteams bei einem Laborversuch der Fahrzeugtechnik-Masterstudierenden der Ostfalia.

Plattform im Härtetest

Um sicherzustellen, dass die Plattform bei der jungen Zielgruppe positiv aufgenommen wird und wir – wenn nötig – noch an einigen Stellschrauben drehen können, wird momentan ein Akzeptanztest geplant, der die Wirkung auf die Zielgruppe quantitativ auswertet und direktes Feedback sammelt. Das Projektteam ist gespannt auf die Ergebnisse und freut sich sehr auf den Launch!

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